crossies blog

Leben, Radfahren, IT, Fotografie und vieles mehr.

13. Dezember 2012
von Christian
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Wintersport

Wintersport – das ist für mich persönlich weniger Skilaufen oder Skispringen. Für mich bedeutet es eher, dass ich mich auch bei Eis und Schnee aufs Rad schwinge und die Gegend unsicher mache.
Da wir in der letzten Wintersaison im mittleren Ruhrgebiet eher weniger bis gar keinen Schnee hatten, freue ich mich jetzt umso mehr, dass die weiße Pracht vom Himmel fällt. Zumal ich eigentlich für die letzte Wintersaison extra ein Paar Marathon Winter mit Spikes besorgt hatte. Vor circa zwei Jahren habe ich das schon geplant gehabt.
Es braucht etwas, bis man sich an den unsicheren Untergrund gewöhnt. Fährt sich halt doch wieder ganz anders als mehrheitlichen Asphalt und Schotter. Aber hat man sich daran gewöhnt und sich eingefahren, dann macht es so richtig Spaß durch die weiße Landschaft zu heizen.
Dass sich die Schwalbe Marathon Dureme so gut schlagen, hätte ich nicht gedacht. Die letzten Reifen, die ich im Winter gefahren habe, waren die Marathon Cross – das ging, aber spitze war es nicht.
Der allgemein bekannte Trick für mehr Grip ist es, etwas Luft abzulassen, damit sich unter dem Gewicht aus Rad und Fahrer das ganze Profil auf Eis und Schnee presst.
Wie ich gestern „erfahren“ durfte, packen die Marathon Dureme Reifen die winterlichen Verhältnisse ganz gut weg. Obwohl es eigentlich meine Reifen für die schönen Monate sein soll(t)en.
Jetzt könnte man sich fragen, warum ich nicht einfach die Spikes benutzt habe, wenn ich sie schon gekauft habe? – Der Grund ist einfach: Man soll Spikereifen etwa 40-50 Kilometer auf Asphalt einfahren ohne starkes Bremsen und Beschleunigen. Man sagt, dadurch setzen sich die Spikes erst so richtig. Da es aber bis vor Kurzem keine Anzeichen für Schnee gab, habe ich mir nicht die Mühe gemacht diese extra aufzuziehen. Das wird sich aber jetzt ändern. Tauwetter steht vor der Tür, sodass man auch wieder Boden sieht. Danach kann der Schnee gerne wiederkommen.
Wo ist der Reiz?
Warum schwingt man sich bei solchen Temperaturen aufs Rad und dann auch noch bei solchen Verhältnissen? – Ich bin ein Ganzjahres-Allwetter-Radfahrer. Wenn man sich warm anzieht, friert man nicht. Und bei Bewegung ja eh nicht. Fährt man durch die verschneite und vereiste Landschaft ist Konzentration angesagt. Die Reaktion wird geschärft. Mit der Zeit bekommt man ein ungefähres Gefühl dafür, was das Rad machen soll und was nicht. Schneeradeln wird nicht langweilig.
Wie siehst du das? Rad eher stehen lassen und in den Winterschlaf versetzen oder nicht vom Wetter beindrucken lassen?

26. November 2012
von Christian
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Philosophie des Nacht-Fahrens

Neulich fand ich im motor-talk Forum diesen Text, der wohl in seiner Urfassung auf einer Werbeseite von Volkswagen zu finden war. Leider ist diese Webseite nicht mehr online, aber ein User hat den Text in veränderter Form gepostet. Ich habe diesen einfach mal für mich passend abgeändert. Ich selbst hatte vor einiger Zeit schon etwas zu meinen Nacht-Fahrten geschrieben. Bisher war jede meiner Nachtfahrten, ob mit dem Auto oder wie meistens mit dem Rad einfach nur schön.

Philosophie des Nacht-Fahrens

Irgendwann zwischen drei und vier.
Nacht. Die beste Zeit zum Fahren.
Die kühle, frische Luft strömt ins Gesicht.
Alle Ampeln leuchten grün. Die Straße gehört dir.

Nachts fahren.
Es ist ruhig, mühelos.
Es ist der Genuss am Fahren.
Keine Eile.
Kein Bedürfnis irgendwo zu einer bestimmten Zeit zu sein.

Nur die Straße fühlen, das Rad, die Umgebung.
Nimm dir Zeit.
Gebe dich hin.

Lass jeden einzelnen Moment etwas verweilen.

Die Musik schwebt vorüber.
Spiegelt den Rhythmus des Kette wieder,
Leicht surrend, nicht überdreht
Unterstreicht ganz sanft jeden vorbeiziehenden Baum, jedes Haus, jeden Busch,
und verwandelt deine kleine Reise
in einen fantastischen Film.

Langsam setzt Müdigkeit ein.
Du wendest.
Kommst kurz vor Sonnenaufgang an,
steigst von deinem Rad.

Atmung und Herzschlag werden ruhiger.
In Deinem Gesicht macht sich ein Grinsen breit.

Bis zu einer nächsten Nacht,
einer Nacht perfekt zum Nachtfahren.

 

22. November 2012
von Christian
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Duisburg by bike & das Verlangen nach Zucker

Schon wieder mehrere Tage her, stieg ich auf”s Bike um den angestauten Bewegungsdrang in Fortbewegung umzusetzen. Es war trocken, die Temperatur mild und es war (noch)  hell.

Durch die zeitliche und örtliche Nähe zur Nachbarstadt Gelsenkirchen war ich dort in den letzten Wochen sehr oft. Aber wenn man immer nur in die gleiche Richtung fährt, wird es irgendwann öde. Also einfach mal eine andere Richtung im Ruhrgebiet ausprobieren. Der Pott iss ja groß genuch, wa!

Duisburg sollte das Ziel sein. Aber dann nicht einfach nur City oder so, sondern eine spezielle Stelle: Das Rheinorange, bzw. Ruhrmündung. Direkt am Rheinkilometer 780, wo die Ruhr zu Ende ist.

Das erste und gleichzeitig letzte Mal war ich dort im Sommer, bei Prachtwetter. Den Weg würde ich schon noch finden. Aber habe ich unterschätzt, wie lange es dauert, bis man 1) erstmal aus Essen raus ist, 2) durch Mülheim ist und 3) durch Duisburg an’s Rheinorange gelangt. Bevor ich dort ankam, machte ich noch einen kleinen Zwischenhalt am Innenhafen. Das sieht hier am Tag und am Abend einfach toll aus. Ein Traum für Fotografen :-) Nach ein paar schönen Abend-Aufnahmen ging es dann weiter Richtung Westen – durch den Feierabendverkehr.


Ich muss an diese Stelle sagen: Die Radwege in Duisburg sind wirklich super, aber man muss immer (!) mit der Dummheit Unachtsamkeit der meisten Autofahrer rechnen. Immer! Ein starkes Licht hilft da leider auch nicht – offensichtlich. Da ist man schon froh, wenn man wieder in ruhige Bereiche kommt.

…abgeschweift…

Jedenfalls ging es noch ein paar Kilometer westwärts. Vom Innenhafen sind es schätzungsweise 10-15 Minuten bis zum Rheinorange. Den langen Weg über den Deich unterschätzt man irgendwie immer. Die orangene Stahl-Landmarke im knalligen RAL Farbton kann man dabei schon von fernem sehen. Endlich angelangt – keine Menschenseele. Der Kies vom Rheinufer macht ein wohliges knirschendes Geräusch unter den Schuhen und den Reifen. Licht aus und mit den Augen die Stadtlichter über dem Fluss einfangen.

Nach mehreren ruhigen Minuten und Momenten, ein paar Fotos mehr auf der Speicherkarte und dem Blick auf die Uhr sollte es wieder zurück in die Heimat gehen.

Ab durch Duisburg und durch Mülheim. Auf dem Hinweg ist die Aktienstraße ja ganz schön zu fahren (zum Schluss bergab), aber auf dem Rückweg möchte ich die nicht wieder hochstrampeln! Bergauf lässt sich aber trotzdem nicht vermeiden. Beim ersten ernst zu nehmenden Anstieg merkte ich, dass mich meine Beine im Stich lassen. Nichts ging. Fehler: Weder Riegel noch Flasche mitgenommen. Um es kurz zu machen: Die folgende Rückfahrtszeit bestand daraus radfreundliche Sparkassen-Filialen zu suchen und regelmäßig die Strecke auf dem Smartphone zu kontrollieren.

Da war ich schon froh, dass ich irgendwann an dem großen Mülheimer Möbelladen vorbeikam und ab hier wusste, wie und wo ich herfahren muss.

Endlich in Essen angelangt gab’s dann beim Bäcker des Vertrauens erst einmal Zuckerwasser in Form einer Cola und dazu eine leckere Nussecke. Was eine Wohltat für Körper (und Geist). Ab da waren auch wieder die mitgenommenen Eindrücke und Momente präsent, und nicht Magengrummeln und müde Beine. :-)

29. September 2012
von Christian
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Wenn die Nacht ruft…

Als leidenschaftlicher Radfahrer gibt es Tage, an denen man keine Zeit findet, sich auf den Drahtesel zu schwingen. Trotzdem wird der Bewegungsdrang immer größer. Was bleibt einem, wenn man am Tag keine Zeit findet? Genau, die Nacht. Es ist gewöhnungsbedürftig zur Schlafenszeit zu radeln, aber es macht unheimlich Spaß! Licht an, ab auf den Sattel und los durch die fast leere, schlafende Stadt. Der Reiz liegt nicht nur an den Nacht-Stadtlichtern und der Dunkelheit. Spät abends und nachts hat man das Gefühl keinen Zeitdruck zu haben. Tagsüber treiben uns Termine, Deadlines, Aufgaben und to-dos. In der Spanne zwischen Tagesende und neuem Tagesanfang gibt es dieses Stückchen zeitliche Freiheit, dass man gegen etwas Schlafenszeit eintauschen muss :-) Und ganz ehrlich: Bevor ich mich schlaflos im Bett wälze, kann ich auch gleich in die Pedale treten. Danach schläft man sicher besser ;-)

Noch mehr Spaß macht das Nightbiken, wenn das Bike flüsterleise ist. Nur das ganz leise Surren der Kette und der Reifen sind hörbar. Ein wunderbares Gefühl, so lautlos durch die Nacht zu düsen.

Vor wenigen Tagen startete ich noch vor Mitternacht. Nach Lust und Laune radelte ich durch die Stadt, es wurde langsam Montag Morgen. Und schon so schnell war es ein Uhr und ich hatte rund 30 km mehr auf dem Tacho. Wer sowas noch nicht gemacht hat, sollte das mal ausprobieren. Es ist wunderbar!



28. Juli 2012
von Christian
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“Der Berg ruft” – Halde Hoheward in Herten

Dienstag Nachmittag, strahlender Sonnenschein. Schönes Wetter um biken zu gehen! Also die Flaschen mit genug Wasser befühlt, Kamera eingepackt und los auf den Sattel. Da ich den ganzen Juli schon genug in der näheren Umgebung unterwegs war, sollte es dieses Mal wieder ein schon länger nicht mehr besuchter Ort sein. Die Wahl fiel auf die die Halde Hoheward in Herten/Recklinghausen. Der Weg am Rhein-Herne-Kanal bietet eine komfortable Möglichkeit gut und in schöner Umgebung an Gelsenkirchen vorbei nach Herten zu kommen. Überall am Kanal lagen die Menschen in der Sonne und brutzelten vor sich hin – genug Sonnenbrand sah ich auch…

Schneller als ich dachte, sah ich den Fuße der Halde mit dem Gelände der Zeche Ewald. Das Gebäude sieht heruntergekommen aus – ob das so sein muss? Ich näherte mich der Halde und steuerte die große asphaltierte Rampe an. Vom letzten Mal wusste ich schon, dass das ein Kraftakt ist bis oben zum Plateau durchzuhalten. Jedoch war das letzte mal im kühlen Frühjahr. Nun aber ging es in der brennenden Hitze hinauf. Wenn man solche Steigungen bewältigen will, sollte man einfach nicht darüber nachdenken wie anstrengend es ist. Einfach weitermachen und schauen, wie sich die Spitze langsam nähert.

Als ich endlich oben war, brauchte ich erst einmal Wasser, Schatten und Luft! Kurz auf die Uhr geschaut – eine gute Stunde von Altenessen bis hoch zur Halde in Herten. Gar nicht so übel. Ich bin mir sicher, dass ich beim letzten Besuch deutlich länger gebraucht habe.

Nach ein paar Minuten Erholung stand jetzt die Aussicht an. Rundherum herrlichster Blick über Herten, Recklinghausen und nur etwas weiter Gelsenkirchen, Bochum, Essen… Blauer Himmel, grüne Landschaft. Hier oben steht auch ein seit Jahren in Bau befindliches Horizontobservatorium, an dem nun wieder die Ausbesserungsarbeiten laufen. Daher war es hier etwas laut.

Nur einen “Sprung” weiter auf einem niedrigeren Plateau liegt die Sonnenuhr mit dem Obelisk. Hier ist eine kreisförmige Fläche, die mit Stufen die Möglichkeit zum Sitzen einlädt. Es ist wunderbar sich dort hinzulegen und in den strahlend blauen Himmel zu schauen und die wenigen Wolken zu beobachten.

Nach reichlich Sonne tanken, Seele baumeln lassen und Erholung stand der Rückweg an. Vom höhergelegenen Punkt der Halde Hoheward ging es wieder zurück. Die Haldenabfahrt war der Hammer. Lenker gut festhalten, beim Losrollen alle Gänge durchschalten und ordentlich reintreten. Ergebnis: 66 km/h. Mehr als ich gedacht hätte. Leider sehr kurz, aber es hat SPASS gemacht :)

Auch wenn es sehr warm war, die Tour war super. Und wenn man genug Flüssigkeit mitnimmt, ist die körperliche Belastung locker zu meistern.

Hier noch ein paar mehr Impressionen:

8. Juli 2012
von Christian
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Ruhe an der Ruhr

Früh am Morgen, ein größeres Zeitfenster, das Wetter ist schön und die Laune gut. Es wurde Zeit für eine schöne morgendliche Radtour. Also alles in den Ortlieb eingepackt was mit muss und ab auf den Sattel. Eigentlich wollte ich Richtung Bochumer Jahrhunderthalle fahren und mich dann in den Westpark legen. Doch unterwegs auf dem Trassenradweg hatte ich mich umentschieden und verließ den Trassenradweg um Richtung Essen Zentrum zu radeln. In Rüttenscheid angekommen, erst einmal eine kleine Pause um Frühstück beim Bäcker zu holen. Irgendwann unterwegs werde ich ein gemütliches Fleckchen dafür finden. Von Rüttenscheid aus radelte ich dann über den “Gruga”-Radweg Richtung Rellinghausen und schließlich Steele an der Ruhr. Über den schönen Ruhr-Radweg schlängelte ich mich durch die Natur, immer nah am Wasser und unter der strahlenden Sonne. Die Kilometer zählten nur dahin und ich bekam Hunger. Nach der Ruhrschleife vor Hattingen bot sich eine schöne Stelle, die ruhig war und einen guten Blick auf die Natur an der Ruhr bot. Also Brötchen und Cola ausgepackt (endlich Zucker!!) und ganz wichtig: die Sonnencreme! Da es gegen Mittag wurde, war das eine richtige und wichtige Tat, wie es sich später zeigte ;)

Nach der Frühstücks- und Trinkpause ging es dann weiter an der Ruhr entlang nach Hattingen. Nach dem Passieren eines Gatters, das verhindert dass die Tiere ihren Bereich verlassen, war erst einmal Kreuzungsverkehr angesagt. Und zwar von Kühen. Die hatten am Ruhrufer im Wasser erfrischt und trabten jetzt in aller Seelenruhe ans Ufer, über den Weg auf die Ruhrwiese. Lasst Euch ruhig Zeit! :)

Wenig später kam ich schließlich mitten in Hattingen an und wechselte über die Brücke, die Flussseite um über Bochum-Dahlhausen nach Hause zu fahren.

Weil ich neuerdinge die Trassenradwege total toll finde, sollte es über den Bochumer Westpark wieder zurückgehen. Ich hielt mich also an die Hinweisschilder Richtung BO-Zentrum und schaute zwischendurch mal auf dem Smartphone, ob meine Nase mich auch in die richtige Richtung führt. Endlich am Westpark und der Jahrhunderthalle angekommen konnte ich hier nun gemütlich den Trassenradweg mit Ziel Essen-Altenessen befahren.

Insgesamt habe ich ca. 70 Kilometer auf der Strecke gelassen und neben Essen auch Hattingen, Bochum und Gelsenkirchen durchfahren. Schön war’s!

30. Mai 2012
von Christian
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Zeit für neue Laufräder


Nun hat LAKES bereits gut 12.000 Kilometer und 7 Jahre hinter sich.

Kürzlich, nach einer staubigen Trassentour, merkte ich beim Putzen des Bikes, dass hier etwas nicht stimmte. Ich glitt mit dem Lappen über das hintere Laufrad und bemerkte seltsame Beulen an der Felgenwand. Bei genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass es nicht nur Beulen waren, sondern auch Risse an den Speichenösen. Oh oh…

Kurz überlegt: Kann sein, dass ich nach dem Sturz mit Querstellen des Rades vor Monaten, beim Richten des Hinterrades die Speichen zu fest gezogen habe. Wenn die Speichen zu stark sind, gibt eben die Felgenwand nach. Wer weiß wie lang ich damit schon gefahren bin und wie lange es wohl noch gehalten hätte?

So oder so, es musste nun ein neues Laufrad her. Nach einiger Zeit der Angebotssuche bei lokalen Händlern und jenen im Internet bin ich dann schließlich bei den Aachener Jungs (bike-components.de) fündig geworden. Aber wenn man sich mal ein neues Laufrad gönnt, darf es mal ein ganzer Satz sein. Weil ich mir für den Sommer eh noch neue Reifen anschaffen wollte und die Marathon Cross derartig abgefahren waren, war die Gelegenheit günstig, direkt mal ein Paar Marathon Dureme Perfomance Reifen in den Warenkorb zu packen.

Nach 2 Tagen dann die große Freude: Ein fettes Paket wartet im Flur auf mich ausgepackt und begutachtet zu werden. Bei sowas freut sich ein Biker :-)

Also Bike auf den Montageständer, runter mit den alten, rauf mit den neuen Laufrädern (vorher natürlich Reifen aufziehen).

Die erste Probefahrt war super. Super ausgerichtete Laufräder, darauf die leichtlaufenden, gut profilierten Reifen mit Pannenschutz.

Jetzt kann ich wieder beruhigt biken, ohne Angst im Nacken, dass was bricht.

Auf die nächsten 12.000 Kilometer – mindestens! :-)