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Endlich Wochenende

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Nach den Hoch und Tiefs der vergangenen Tage habe ich mir heute mal wieder eine etwas größere Runde mit dem Bike gegönnt.
Nachdem ich einen Besuch im Klinikum abgestattet hatte, machte ich mich wieder auf den Weg. Mit einer volleren Ortlieb-Tasche als vorher und die große Lust in den Beinen ein paar Kilometer auf die Straße zu bringen. Ich muss doch sagen – als Resumee der letzten Tage – dass ein mit 10-15 kg bepacktes Rad zwar schwerer zu beschleunigen ist, aber ein gutes Training ist.
Heute Mittag machte ich mein Lakes fertig für die Abfahrt, da sah ich, dass mein Hinterrad minimal eiert. Mit dem Klopftest an den Speichen kam eine ganz dumpfe. Ergebnis: Eine Speiche von den 32 ist gerissen und das direkt an der Nabe. Da kam mir direkt wieder das Gedanke, dass ich doch vor einem halben Jahr einen neuen Laufradsatz kaufen wollte. Denn der jetzige hat schon über 8.000 km hinter sich – bei jedem (!) Wetter und jeglichen Temperaturen gefahren. Genauso wie die ganzen Antriebsteile.
Nunja, nach dem Entdecken der gebrochenen Speiche und dem Hintergedanken doch eigentlich los fahren zu wollen, spielte ich kurz damit, ob ich wirklich damit fahren kann.

Nichtsdestotrotz packte ich den Ortlieb zu Ende und schwingte mich in den Sattel nach Holsterhausen. Hat geklappt ohne Komplikationen.
Auf dem Rückweg dann radelte ich durch die City direkt zum Essener Norden – Richtung Schurenbachhalde und Gelsenkirchener Nordsternpark. Mit Gepäck sogar mit einem guten Schnitt von 25-28 km/h.
Schließlich konnte ich noch ein paar schöne Strahlen vom Sonnenuntergang erhaschen – was für mich definitiv zu den kleinen Dingen im Leben gehört, die glücklich machen.

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