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Ruhe an der Ruhr

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Früh am Morgen, ein größeres Zeitfenster, das Wetter ist schön und die Laune gut. Es wurde Zeit für eine schöne morgendliche Radtour. Also alles in den Ortlieb eingepackt was mit muss und ab auf den Sattel. Eigentlich wollte ich Richtung Bochumer Jahrhunderthalle fahren und mich dann in den Westpark legen. Doch unterwegs auf dem Trassenradweg hatte ich mich umentschieden und verließ den Trassenradweg um Richtung Essen Zentrum zu radeln. In Rüttenscheid angekommen, erst einmal eine kleine Pause um Frühstück beim Bäcker zu holen. Irgendwann unterwegs werde ich ein gemütliches Fleckchen dafür finden. Von Rüttenscheid aus radelte ich dann über den „Gruga“-Radweg Richtung Rellinghausen und schließlich Steele an der Ruhr. Über den schönen Ruhr-Radweg schlängelte ich mich durch die Natur, immer nah am Wasser und unter der strahlenden Sonne. Die Kilometer zählten nur dahin und ich bekam Hunger. Nach der Ruhrschleife vor Hattingen bot sich eine schöne Stelle, die ruhig war und einen guten Blick auf die Natur an der Ruhr bot. Also Brötchen und Cola ausgepackt (endlich Zucker!!) und ganz wichtig: die Sonnencreme! Da es gegen Mittag wurde, war das eine richtige und wichtige Tat, wie es sich später zeigte 😉

Nach der Frühstücks- und Trinkpause ging es dann weiter an der Ruhr entlang nach Hattingen. Nach dem Passieren eines Gatters, das verhindert dass die Tiere ihren Bereich verlassen, war erst einmal Kreuzungsverkehr angesagt. Und zwar von Kühen. Die hatten am Ruhrufer im Wasser erfrischt und trabten jetzt in aller Seelenruhe ans Ufer, über den Weg auf die Ruhrwiese. Lasst Euch ruhig Zeit! 🙂

Wenig später kam ich schließlich mitten in Hattingen an und wechselte über die Brücke, die Flussseite um über Bochum-Dahlhausen nach Hause zu fahren.

Weil ich neuerdinge die Trassenradwege total toll finde, sollte es über den Bochumer Westpark wieder zurückgehen. Ich hielt mich also an die Hinweisschilder Richtung BO-Zentrum und schaute zwischendurch mal auf dem Smartphone, ob meine Nase mich auch in die richtige Richtung führt. Endlich am Westpark und der Jahrhunderthalle angekommen konnte ich hier nun gemütlich den Trassenradweg mit Ziel Essen-Altenessen befahren.

Insgesamt habe ich ca. 70 Kilometer auf der Strecke gelassen und neben Essen auch Hattingen, Bochum und Gelsenkirchen durchfahren. Schön war’s!

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